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Coronavirus und mentale Gesundheit

Mann mit AtemmaskeSource: rottonara/Pixabay

Das COVID-19 Coronavirus hält nun seit Wochen die Welt in Atem. Während länderspezifisch im Detail anders mit der Pandemie umgegangen wird, gilt doch international, dass durch Abstand halten versucht wird, die Verbreitung des Virus einzudämmen. Mit Selbstisolation oder Quarantäne können Symptome einhergehen, die auf der psychischen Belastung durch diese Maßnahmen beruhen. Die Forschung hat gezeigt, dass diese Art der Isolation, auch wenn von kurzer Dauer, eine Reihe von schädlichen Auswirkungen haben kann. Dazu können schlechte Stimmung und Reizbarkeit, aber auch Symptome wie posttraumatische Be­lastungs­störung und Angstzustände gehören. Um gegen diese möglichen Auswirkungen zu vermeiden, hat das All Slots Casino eine von Vorschlägen für Sie. Diese stellen wir Ihnen im wei­teren Verlauf dieses Artikels im Detail vor.

Maßnahmen zur Eindämmung des Virus

Vorkehrungen wie Quarantäne, soziales Distanzieren, häufiges gründliches Händewaschen und andere Sicherheitsmaßnahmen spielen eine wichtige Rolle bei der Verlangsamung der Ausbreitung des COVID-19 Virus. Es wird empfohlen, sich in Selbstisolation zu begeben, wenn Sie befürchten, dass Sie nach einer möglichen Exposition selbst erkranken könnten. Diejenigen, die sich tatsächlich mit COVID-19, dem neuen Stamm des Coronavirus, infiziert haben, sollten sich selbst isolieren, um die Krankheit nicht auf Lebensgefährten und andere Mitmenschen zu übertragen. Die empfohlene Zeitspanne liegt in beiden Fällen bei 14 Tagen.

Hygienische Maß­nahmen wie häufiges und gründliches Händewaschen, insbesondere vor der Zuberei­tung und dem Verzehr von Mahlzeiten, zählen ebenfalls zu den Vorkehrungen, von denen sich Erfolg versprochen wird. Während das Händewaschen sicherlich unbedenk­lich ist und sowieso zum normalen Alltag zählen sollte, ist eine Selbstisolation in der Regel eher ungewohnt. Die Quarantäne zu Hause spielt jedoch eine wichtige Rolle bei der Verhinderung der Verbreitung aller Arten von Infektionskrankheiten. Das bedeutet aber nicht, dass es einfach ist, mit der Unter­brechung des normalen Tagesablaufs umzugehen. Daher ist es wichtig, sich auch um die psychische Gesundheit zu kümmern, auch wenn die Zeit, die Sie in einer Quarantäne verbringen, im Großen und Ganzen relativ kurz ist.

Allgemein lässt sich sagen: Bleiben Sie beschäftigt und mit anderen Menschen per Telefon oder über soziale Medien in Kontakt. Bewahren Sie sich ein Gefühl von Zweck und Struktur. Dies sind nur Beispiele für die wichtigsten Möglichkeiten, wie Sie Ihre Quarantäne mental gut bewältigen können. Nach­folgend gehen wir noch etwas näher auf die Strategien zur Bewältigung der Zeit von Selbstisolation zu Hause oder etwaiger Quarantäne­maßnah­men ein.

Ziehen Sie sich an

Einige der Hilfemaßnahmen mögen selbstverständlich klingen. Allerdings zeigt sich, dass die meisten Menschen, je länger sie in isolierter Umgebung und getrennt vom üblichen Tages­ablauf verbringen, sich auch mehr und mehr von der persönlichen, täglichen Routine ent­fernen. Dies kann allerdings die ungewollten Symptome begünstigen. Daher sind auch schein­bar banale Dinge wie das tägliche Ankleiden wichtig.

Geben Sie daher also nicht dem unmittelbaren Drang nach, eine Quarantäne wie Urlaub zu behandeln und Dinge zu tun wie lange aufzubleiben und am nächsten Tag spät aufzuwachen. Stellen Sie den Wecker auf Ihre übliche Zeit ein und bleiben Sie bei Ihrer morgendlichen Routine. Duschen Sie, essen Sie, was Sie normalerweise essen würden, machen Sie das Bett, usw. Sie müssen nicht die Arbeitskleidung anlegen und können das etwas lockerer angehen, aber ziehen Sie sich an – verbringen Sie den Tag nicht im Schlafanzug.

Fester Tagesablauf bei Heimarbeit

Seien Sie proaktiv und legen Sie eine bewusste Struktur für Ihren Tag fest. Wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, bleiben Sie bei Ihren üblichen oder ähnlichen Arbeitszeiten. Falls Sie nicht arbeiten, erstellen Sie einen Zeitplan mit Mahlzeiten, Lese- und Telefonzeiten, Übungen, Hausarbeiten usw. Schreiben Sie es auf. Auch wenn Sie nur wenige Verpflichtungen haben, hilft es Ihnen, ein Gleichgewicht zu halten, wenn Sie regelmäßig verschiedene Aktivitäten zu relativ festen Zeiten durchführen. Ideal ist eine Mischung aus Dingen, die Sie erledigen müssen (wie Einkaufen, Rechnungen bezahlen, Hausarbeit, Arbeit usw.) und Dingen, die Sie einfach gerne tun. Dieser Ansatz für Ihren Tag wird als Ver­haltensaktivierung bezeichnet wird und trägt auch zur Vorbeugung von Depressionen bei.

Schriftzug CORONAVIRUSSource: olgalionart?Pixabay

Wochenplanung

Dies ist eine weitere Maßnahme für die Erhaltung einer Struktur im Alltag bei Selbstisolation: Erstellen Sie auch einen Zeitplan für die gesamte Woche. Gestalten Sie die Wochenenden etwas anders, auch wenn das einfache Dinge sind wie ein ausgedehnteres Frühstück oder etwas Aufwändigeres wie ein Hausarbeits-Projekt (z.B. ein Zimmer streichen). Diese Kombi­na­tion aus Struktur und Variation trägt dazu bei, die Menschen ruhig, aber stimuliert halten. Beides davon ist wichtig für das emotionale Wohlbefinden.

Nicht zuviel soziale Medien

Nutzen Sie die sozialen Medien mit Bedacht. Zweifellos sind soziale Medien Ihr Freund, wenn sie isoliert sind. Aber ein endloses Scrollen durch Posts auf Facebook und Instagram wird Ihr Bedürfnis nach Verbindung nicht stillen. Zudem haben einige Studien gezeigt, dass sich Menschen dadurch tatsächlich eher ausgeschlossen fühlen. Vorsicht ist auch geboten vor Posts, die Falschinformationen oder jegliche Art der Panikmache verbreiten.

Nutzen Sie stattdessen soziale Medien, um sinnvolle Verbindungen zu anderen Menschen herzustellen. Planen Sie wöchentliche (oder sogar tägliche) Gruppen-Video-Chats mit Freunden, Familie, Nachbarn oder Kollegen. Diese Art von sozialen Verbindungen sind eine der wichtigsten Triebkräfte für Ihr Wohlbefinden.

In Bewegung bleiben

Wenn Sie nicht im Haus bleiben müssen, machen Sie täglich Spaziergänge oder joggen Sie, am besten in einer grünen Umgebung. Bewegung, Sonnenlicht und die Nähe von Bäumen wirken sich positiv auf die Stimmung aus. Wenn Sie im Haus festsitzen, probieren Sie eines der vielen Trainingsprogramme aus, die Sie im Internet verfolgen können.

Eine Quarantäne könnte Ihnen mehr Zeit zum Trainieren geben als sonst. Wenn das der Fall ist, setzen Sie sich kluge Ziele. Diese sollten spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und zeitgerecht sein. So können Sie zum Beispiel die Anzahl der Sit-Ups oder der Trainings­einheiten pro Woche erhöhen. Bewegung wirkt sich so positiv auf die Stimmung aus, dass sie eine vorgeschriebene Behandlung für leichte bis mittlere Depressionen ist. Machen Sie sie zu einer Priorität in Ihrem Tagesplan.

Hilfe leisten

Anderen zu helfen wirkt sich nachweislich positiv auf die Stimmung aus. Seien Sie sich bewusst, wer in Ihrem Umfeld in dieser Zeit besonders hilfebedürftig sein könnte. Dies können Sie per Telefon oder E-Mail überprüfen. Anlaufstellen für freiwillige Helfer, die anderen bei Einkäufen, Mahlzeiten, Pflege usw. helfen können, finden Sie im Internet oder Sie können sich bei Rathäusern entsprechend erkundigen.

Ändern Sie Ihre mentale Haltung

Hierbei geht es um die Anwendung von Prinzipien der Aufmerksamkeit. Dies hat zum Ziel, Ihre mentale Haltung von der Frustration über die Situation hin zur Neugierde zu verändern. Konkret heißt das, Sie nehmen Sie die Haltung eines Anthropologen oder Journalisten ein, der ein soziales Experiment beobachtet. Führen Sie ein Tagebuch. Das kann schriftlich, mit Skizzen oder auf auch als Videos erfolgen. Darin berichten Sie über Ihre Erfahrungen während der Quarantäne. Dazu zählt, was Sie getan haben und wie Sie sich Tag für Tag gefühlt haben. Mit dem Einnehmen dieser Haltung gewinnen Sie ein wenig mehr Abstand zur Gesamtsituation. Dies kann psychische Belastungen verringern. Es hilft dabei, offen zu bleiben für die positiven oder einfach interessanten Dinge, die während dieser sehr unge­wöhn­lichen Erfahrung geschehen können. Einige der vorher genannten Punkte können hier einfließen und Ihnen gute Hilfe leisten, eine Situation der Selbstisolation sozusagen aus der Betrachter-Perpektive zu verarbeiten.

Achten Sie in der Krisenzeit besonders auf ihre Gesundheit und die Ihrer Mitmenschen. Halten Sie sich an die offiziell von Experten erteilten Ratschläge und aufgestellten Rege­lungen, bleiben Sie über aktuelle Entwicklungen informiert und scheuen Sie sich nicht, im Be­darfsfall auch selbst um Hilfe zu bitten.