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Wetterphänomene

Hubschrauber wirft Wasser über einem Waldbrand ab Quelle: Pixabay

Vielleicht fragen Sie sich auch, woher in den letzten Jahren diese extremen Wetterlagen kommen und was diese verursachen – wenn wir die Wissenschaftler fragen, dann erhalten wir von vielen komplett unterschiedliche Aussagen. Die einen behaupten, dass es purer Zufall ist, andere sagen, dass dies ganz normale Zyklen sind und aktuell ist ein Großteil davon überzeugt, dass diese extremen Wetteranomalien durch den wärmeren Planeten ausgelöst werden.

Rein wissenschaftlich betrachtet, sind seit dem Jahr 1970 die durchschnittlichen globalen Temperaturen um 0,5° C gestiegen. Dies soll nach Auskunft der Wissenschaftler an den gestiegenen Treibhausgasen in der Atmosphäre liegen. Diese Erhöhung hat die Wahrscheinlichkeit für starke Hitzewellen, Trockenheit und andere Formen extremen Wetters erhöht. Ein weltweit führender Wissenschaftler erklärte, dass die extremen Hitzewellen und Waldbrände, die auch aktuell rund um den Globus Verwüstungen anrichten, „das Gesicht des Klimawandels“ sind. Die Auswirkungen der globalen Erwärmung spielen sich jetzt „in Echtzeit ab“.

Wissenschaftler empfehlen, dass die Menschen ihren persönlichen CO2-Abruck stark reduzieren, um die Erde wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Casino-Spieler können ihren eigenen CO2-Fußabdruck reduzieren, indem sie im Gegensatz zu anderen Spielern ihre Casino-Spiele in einem Online Casino spielen.

Verbindung des Wetters mit dem Klimawandel

Wenn man den Klimawandel in wenigen Worten beschreiben möchte, dann ist er wahrscheinlich wie folgt am einfachsten erklärt. Ein Hauptbestandteil des Klimas der Erde wird durch die Wassermassen in den Weltmeeren gesteuert. Durchsteigende Wassertemperaturen, zusätzliches Wasser durch abschmelzendes Polareis und industrielle Verschmutzung kommt das von den Meeren gesteuerte Wettergleichgewicht ins Wanken. Im Jahr 2018 wurden die höchsten Wassertemperaturen in den Weltmeeren seit Aufzeichnungsbeginn erfasst.

Erhöhte Wassertemperaturen sorgen nicht nur für vermehrtes Abschmelzen von Polareis und dem dadurch begünstigten Anstieg der Wasserhöhen, sondern wärmeres Wasser begünstig die Entstehung von größeren Wirbelsturmen, Wetterextremen und Waldbränden. Selbst wenn Sie heute die Wettervorhersage für Deutschland ansehen – vor 30 Jahren wäre es nicht passiert, dass die Winter immer milder werden und so z. Bsp. bis zu 15 Grad in Deutschland Mitte Januar erreicht werden.

Buschbrände in Australien

Buschfeuer gibt es in Australien schon seit Jahrtausenden und die Ureinwohner kennen diese als Bringer neuen Wachstums. Leider sind über die letzten Jahre diese Brände aufgrund regenarmer Winter und heißeren Sommer immer größer geworden und haben vor allem in diesem Sommer Rekordgrößen erreicht. Die größten Feuer befinden sich in diesen Sommer vor allem im Osten des Landes.

Schon Anfang Dezember 2019 gab es rund 100 Brände im Osten Australiens und in der Nähe von Sydney. Die Feuerwehr konnte die Brände nicht wie in anderen Jahren eindämmen – dadurch wurden auch einige Wohngebiete vom Feuer erfasst. Nach nun einem Monat hat Australien endlich internationale Hilfe angenommen. Wenn man einen Größenvergleich zwischen den abgebrannten Gebieten und Deutschland nimmt, ist eine Fläche von ganz Süddeutschland bereits abgebrannt.

Waldbrände in Sibirien

Im Sommer 2019 startete ein sehr großer Waldbrand in Sibirien, der schnell außer Kontrolle geriet. In Sibirien, wo normalerweise im Sommer gemäßigte Temperaturen vorherrschen, war es im Sommer 2019 extrem heiß und Teile der Tundra wurde quasi trockengelegt. Dies, sowie vermehrte Gewitterstürme, sorgten für Brände an vielen Fronten. Die Feuerwehr und der Staat hatten keine Möglichkeit die Brände zu bekämpfen und ließen die Brände wüten. Insgesamt ist ein Gebiet in der Größe von Baden-Württemberg und Hessen diesen Sommer abgebrannt.

Thermometer mit einer Temperaturanzeige von 40 GradQuelle: Pixabay

Brand des Regenwaldes

Brände im Regenwald Brasiliens sind nichts neues. Oft werden diese auch von Bauern gelegt um Farmland zu erhalten. Das Jahr 2019 war aber auch in diesem Gebiet etwas anders, denn ab Mai 2019 begann eine Trockenperiode, wie es das Amazonasgebiet noch nie gesehen hat. Auf die Trockenheit folgten Feuer, die von den Rettungskräften nicht eingedämmt werden konnten. Bis August 2019 wurden insgesamt 75.000 Brände gezählt.

Die Feuer des Jahres 2019 waren grenzübergreifen. Zu den betroffenen Staaten zählten Brasilien, Bolivien, Venezuela, Kolumbien und Peru. Ein Teil der Feuer ist auch heute noch aktiv. Der brasilianische Präsident hat viele Monate internationale Hilfe abgelehnt – musste aber dem internationalen Druck nachgeben und ausländische Feuerwehrkräfte zur Waldbrandbekämpfung ins Land lassen.

Wetterveränderungen in Mitteleuropa 

Wir müssen aber gar nicht nach Übersee schauen, wenn wir Wetteranomalien beschreiben möchten. Selbst bei uns in Mitteleuropa gab es über die letzten Jahre zum Teil noch nie dagewesene Wetterphänomene. Schon im Jahr 2018, als ein extrem heißer Sommer registriert wurde, haben Experten davor gewarnt, dass das Jahr 2019 noch extremer werden könnte. Und die Experten hatten nicht unrecht. In fast allen Ländern Europas wurden Hitzerekorde gebrochen. Die Zeiten zwischen Niederschlägen wurden im Sommer noch länger, Gewitter und Hagel wurden stärker und sogar Wirbelstürme wurden registriert, die große Schäden anrichteten.

Wir müssen uns überraschen lassen, was das Jahr 2020 für uns in der Hinterhand hält. Der Winter hat mit seinen milden Temperaturen leider nicht für eine Entspannung gesorgt und eventuell steht uns dieses Jahr ein weiterer Rekordsommer ins Haus.

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